Archiv der Kategorie: Stamm Geusen

Heimbautag 2018

Auch 2018 hat sich der Foerderverein wieder mit dem Stamm getroffen, um das Heim auf Vordermann zu bringen. Dank der vielen fleissigen Helfer wurde das Licht im Eingangsbereich repariert, die Haustuere neu lackiert und ein neuer Zugang zum Gelaende erstellt. Wie immer wurde auch im Haus Ordnung geschaffen. Damit ist das Heim wieder in einem guten Zustand um ein weiteres Jahr Jugendarbeit in Katzwang.

 

Foerderverein feiert 20 Jahre Zusammenarbeit mit dem Stamm

Am Samstag, de 13.05.2017 feierte der Förderverein gemeinsam mit dem Stamm 20 Jahre gute Zusammenarbeit. Während die ersten Jahre des Fördervereins durch den Bau des neuen Heims geprägt waeren, konzentriert sich die Arbeit aktuell auf den Unterhalt des Hauses und der Bereitstellung der Möglichkeiten für den Stamm, weiter tolle Jugendarbeit in Katzwang zu leisten.

Dankenswerterweise hat der Stamm für den Tag zwei Jurten aufgestellt, die während der regelmäßigen Schauer immer wieder schnell Unterschlupf boten.

Gemeinsam haben wir einen schönen Tag verbracht, der natürlich am Lagerfeuer endete. Wir freuen uns auf weitere 20 Jahre Unterstützung für den Stamm Geusen .

Heimbautag 2016

Auch diese Jahr mussten am Heim wieder diverse Arbeiten vorgenommen werden, damit auch in Zukunft erfolgreiche Jugendarbeit in Katzwang möglich ist. Am vergangenen Wochenende haben fleißige Helfer vielfältige Aufgaben übernommen und sich am Heimbautag 2016 beteiligt.

Damit ist das Heim auch 2016 bereit, dem Angriff des umstehenden Walds stand zu halten.

 

Oncillas in Christelried

Na, na, na, na, na, na, na, na, na, na, na, na, na, na, na, na, na, na, Bat man!

Diesen Song kennen die meisten wahrscheinlich noch aus Comics, Serien oder Filmen. Doch was hat es damit auf sich? Also nicht mit „Batman“ sondern mit dem „Bat“? – auf gut Deutsch es hat wohl was mit einer Fledermaus zu tun. Und genau damit haben wir, der Stamm Geusen, uns in den Sippenstunden beschäftigt. Es ist faszinierend was dabei rauskam und vorenthalten wollen wir Euch das natürlich auf keinen Fall. Die Sippe Oncilla hat zu Beginn spezifische Steckbriefe zu den unterschiedlichsten Arten von Fledermäusen erstellt und in den Sippenstunden vorgestellt. Wahnsinn, dass es weltweit rund 900 verschieden Arten gibt, ich kannte zu diesem Zeitpunkt vielleicht höchstens drei. Allein in Mitteleuropa sind ungefähr 25 Arten gelistet, diese gehören ausschließlich zu den Arten der Hufeisennasen oder Glattnasen.

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Drei „alte“ Sippenführer in der sächsischen Schweiz

„Hoffentlich packt er das noch, immerhin ist er nicht mehr der Jüngste!“

Da stapft man so vor sich hin, mit 20 kg Gepäck auf dem Rücken und genießt die wundervolle Landschaft der Sächsischen Schweiz im Elbsandsteingebirge. Die Vögel zwitschern, die Kiefern duften und man saugt sie auf, die Energie der Natur. Und während einem die Sonne ins Gesicht scheint, taucht man ein in die Erinnerungen an vergangene Zeiten. 19 Jahre ist es her, dass sich drei Sippenführer dem doppelten (und oft auch dreckigen) Dutzend kleiner Kinder annahmen und im Stamm Geusen die Sippe Moloch gründeten. Glücklicherweise waren bei der Wahl zum Sippennamen einige Stimmzettel ungültig, sonst hießen sie heute „Braune Hand“ oder „Superdinos“.

Die Zeit vergeht und aus den kleinen Rabauken, die in der ersten Sippenstunde noch nicht einmal ihren eigenen Namen schreiben konnten, sind inzwischen selbst Sippenführerinnen und Sippenführer geworden. Selbstbewusste, lebenstüchtige junge Erwachsene, die festen Schrittes ihrer Wege gehen. Früher, da konnte man sich 2 von ihnen unter jeden Arm klemmen und trotzdem dem Rest der Horde noch davonlaufen. Heute bräuchte man vermutlich K.O.-Tropfen, um auch nur einen zu schaffen. Und während der alte Sippenführer sich an jeder Klippe denkt: „Kinder, nicht so nah an den Abgrund, seid vorsichtig!“, entgeht ihm nicht der besorgte Blick, den sich seine ehemaligen Sipplinge zuwerfen: „Hoffentlich packt er das noch, immerhin ist er nicht mehr der Jüngste!“. So haben wir auch diesmal wieder ein paar wunderschöne Tage im Osten verbracht, wo die Menschen komisch reden und das Schlafen unter freiem Himmel schon mal 80€ pro Person kosten kann, wenn man sich von den Rangern erwischen lässt.

Michael „Michi“ Waldmüller, Jan Schleicher und Jan „Janzer“ von Egloffstein

Landeslager 2016: Kepler 425b – Aufbruch in eine neue Welt

Wir schreiben das Jahr 2015 und die Zukunft scheint alles andere als rosig. Die Weltbevölkerung wächst mit rasanter Geschwindigkeit und die Ressourcen des Planeten Erde sind beinahe völlig erschöpft.

Spätestens seit Erfindung der Dampfmaschine gibt die Menschheit ihr Bestes, um ihr eigenes Zuhause, die Erde, auszubeuten und zu zerstören.
Millionen Quadratkilometer Wald wurden bereits abgeholzt, unzählige Tier- und Pflanzenarten ausgerottet und deren Lebensräume unwiederbringlich zerstört.
Die Wissenschaft ist sich einig: Die Tage des Menschen auf dem Planeten Erde sind gezählt. Umweltverschmutzung und Klimawandel werden unsere Heimat in absehbarer Zeit unbewohnbar werden lassen.

Die Menschheit braucht ein neues Zuhause.

Seit Jahren schon tüfteln die klügsten Köpfe und begabtesten Forscher an einer Lösung und glotzen Nacht für Nacht mit riesigen Teleskopen in den Himmel.
Dutzende unbemannte Raumsonden durchstreifen die Galaxy auf der Suche nach einem erdähnliche Planeten, der der Menschheit ein neues Zuhause bieten könnte.
Und endlich, nach jahrelangem Bangen und Hoffen sendet die Sonde Rover VCP-PY-2015 ein verstümmeltes Signal aus den endlosen Weiten des Alls: Ihre Sensoren haben anscheinend tatsächlich einen erdähnlichen Planeten geortet, sein Name: Kepler 425b. Die übermittelten Daten deuten darauf hin, daß es auf dem Planeten Wasser, Luft und Leben gibt.
Beflügelt von der Hoffnung auf eine neue Heimat schrauben, schweißen, löten, hämmern und werkeln die genialsten Raketenbauer und Techniker aller Nationen in geheimen unterirdischen Werkstätten seit Monaten an einem Raumschiff, mit dem sich bereits im Sommer 2016 ein erstes Expeditions-Korps von knapp 800 Personen auf die weite und gefährliche Reise machen soll.

Die Anforderungen an die Expeditionsteilnehmer sind immens: Neben körperlicher Fitness und außerordentlicher Intelligenz müssen die Teilnehmer zudem Mut, Teamgeist und eine gehörige Portion Abenteuerlust mitbringen, um die weite und beschwerlichen Reise zu bewältigen. Ganz zu schweigen von der Ungewißheit und den vielen Gefahren, die sie auf dem neuen Planeten erwarten.

Die Staatsoberhäupter aller Nationen sind sich schnell einig, daß es eigentlich nur eine Personengruppe gibt, die dieser Aufgabe gewachsen scheint: Die Pfadfinder.
Und so wird in aller Eile ein Trupp von Pfadfinderinnen und Pfadfindern aus aller Welt zusammengestellt, auf dem nun die Hoffnung der Menschheit liegt.
Mission Control sucht bereits fieberhaft geeignete Kandidatinnen und Kandidaten, die bereit sind, sich im Sommer 2016 auf diese abenteuerliche Reise zu begeben.

Der Name der Mission: Kepler 425b – Aufbruch in eine neue Welt

Mehr zum Landeslager findet ihr unter http://landeslager.bayern

Quelle: VCP Land Bayern

Nachruf auf Stefan „Brummi“ Meier

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Stefan Meier aus Schwabach ist am 08. Juli 2015 völlig überraschend im Alter von 55 Jahren verstorben. Für die Familie und uns Freunde war dies ein großer und tiefer Schock und für uns alle eigentlich unfassbar. Viel zu früh ging er von uns. 1976 ist Stefan dem VCP in Nürnberg Katzwang, Stamm Geusen beigetreten und hat dort seine Sippen- und Stammeszeit verbracht. Später wurde er Regionsvorsitzender in der Region Mitte und engagierte sich bis zu seinem Tod auf den verschiedensten Ebenen im VCP. Stefan überragte alle mit seinen 2,05 Meter Körpergröße, alleine dadurch war er nicht zu übersehen, wenn er beispielsweise als Delegierter in der Landesversammlung sich zu Wort meldete. Sein großes Wissen als Schreiner und selbständiger Architekt stellte er uneingeschränkt dem VCP zur Verfügung, beispielsweise koordinierte er den Heimbau in Katzwang oder beriet den Vorstand des VCP Bayern in allen Bauangelegenheit über viele Jahre hinweg. Bauvorhaben am Bucher Berg, in Rockenbach und in Christelried leitete er mit. Dem Förderverein des VCP Stamm Geusen blieb er über Jahre als Kassenprüfer verbunden. Stefan war Gründungsmitglied der Stiftung VCP Bayern, war da bis zuletzt im Stiftungsbeirat tätig, wo er sein großes Netzwerk an Unterstützern des VCP mit einbrachte. Seine offene und direkte Art, seine kritische Nachfrage, zu bestimmten Sachverhalten, seine Neugierde Dingen auf den Grund zu gehen waren typische Merkmale, wie er sich unmittelbar und engagiert einbrachte.“Stefan Meier, Region Mitte – Ich habe da mal eine Frage…“, so kennen wir ihn aus der Landesversammlung, wenn er es genau wissen wollte.

In einer großen Trauergemeinde haben wir von ihm am 15. Juli 2015 in Schwabach auf dem Waldfriedhof Abschied genommen. Unsere Gedanken sind ganz fest bei ihm und seiner Familie.

Gerhard „Goffy“ Kofer

Ältere trafen sich in Christelried

Die älteren Mitglieder des VCP Stamm Geusen – also ein Großteil der Mitglieder jenseits der 20 – trafen sich vom 14.-16. November 2014 im Pfadfinderinnen- und Pfadfinderhaus Christelried, um sich nebem dem Schwelgen in Erinnerungen Gedanken über die Zukunft des Stammes zu machen, Termine für weitere Treffen zu vereinbaren und Veranstaltungen für das kommende Jahr zu planen. Ferner wurde über die weitere Zusammenarbeit zwischen dem Förderverein Katzwanger Pfadfinder e.V. und dem Stamm Geusen gesprochen.

Aber nicht nur getagt wurde an diesem Wochenende, auch aktiv wurden die Teilnehmer. Unter Anleitung von Jochen Grünberger konnten einige Bäume im nahen Wald gesichert bestiegen werden, während eine zweite Gruppe lieber das klassische Christelried-Wanderziel, den Weißen Turm oberhalb von Castell, erkundete.

Motorsägen-Schulung mit Jochen Grünberger

Der VCP Stamm Geusen hat das große Glück, mit Jochen Grünberger einen ausgewiesenen Experten in der Handhabung von Kettensägen und allem, was dazu gehört, in seinen Reihen zu haben. Er machte vor einiger Zeit das Angebot, für den Förderverein des Stamm Geusen eine Motorsägenschulung zu organisieren, was der Vorstand natürlich gerne annahm. Diese Schulung fand am 10./11. Oktober 2014 auf dem Stammesgelände an der Baden-Powell-Straße statt. Nach einer mehrstündigen theoretischen Schulung am Freitag, in der sehr viel über die Pflege, Handhabung und natürlich vor allem die Schutzmaßnahmen zu erfahren war, ging es Samstag dann an die praktische Arbeit.

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Die 42. Bundesversammlung des VCP tagt vom 13. – 15. Juni

Auf Burg Rieneck im Spessart, einem der beiden Bundeszentren des VCP wird am Wochenende das höchste politische Gremium des Verbandes, die Bundesversammlung tagen.

114 Delegierte, davon 80 aus den Ländern werden über die zukünftigen Arbeitsschwerpunkte und Zielsetzungen des Verbandes entscheiden.

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